Anwendungsentwickler werden? Das musst Du wissen!

Es ist kein Geheimnis: Die Digitalisierung schreitet rasant voran, ganze Brachen werden umgewälzt und auf den Kopf gestellt und die scheinbar einzige Konstante ist die Veränderung. Viele Menschen fühlen sich aufgrund der aktuellen Geschehnisse in Ihrer Existenz bedroht oder blicken zumindest mit einem mulmigen Gefühl in ihre berufliche Zukunft.

Doch eine Berufsgruppe profitiert besonders von den aktuellen Entwicklungen: Die Berufsgruppe der Anwendungsentwickler, denn irgendwer muss die ganze benötigte Software ja schließlich auch entwickeln.

Doch was ist Anwendungsentwicklung überhaupt? Mit welchen Aufgaben wird ein Anwendungsentwickler täglich konfrontiert? Welche Fähigkeiten benötigt man, um ein Anwendungsentwickler zu werden? Muss man studiert haben oder reicht auch eine Ausbildung? Ist auch ein Quereinstieg möglich? Muss man schon seid Kindesalter eine Leidenschaft für das Programmieren entwickelt haben?

Auf all diese und noch weitere Fragen werden wir in diesem Artikel eine Antwort liefern! Solltest du es eilig haben, dann nutze doch das folgende Inhaltsverzeichnis, um direkt zum gewünschten Thema zu gelangen:

Inhaltsverzeichnis

1. Was ist Anwendungsentwicklung überhaupt?

Zu Beginn möchten wir direkt die Frage klären, was sich hinter dem Begriff der Anwendungsentwicklung denn überhaupt verbirgt.

Gerade in der Softwareentwicklung ist es sehr schwierig, die häufig aus dem englisch sprachigen Raum kommenden Begriffe, einzudeutschen. Auch das Wort Anwendungsentwicklung bzw. Anwendungsentwickler ist so ein Begriff und wurde vom Wort „Software Developer“ abgeleitet.

Ein Anwendungsentwickler bzw. Softwareentwickler beschäftigt sich also mit dem Programmieren von Anwendungen. Der Begriff Anwendung kann je nach Branche sehr breit ausgelegt werden und umfasst alle möglichen Applikationen, die Menschen und Unternehmen dabei helfen, gewisse Prozesse zu vereinfachen, zu automatisieren oder überhaupt erst zu ermöglichen.

Beispiele für Anwendungen sind das bekannte Warenwirtschaftsprogramm SAP, GoogleMail oder Entwicklungsumgebungen (IDE´s) wie beispielsweise Eclipse.

Kurz gesagt: Bei der Anwendungsentwicklung geht es darum, Prozesse von Unternehmen oder einfach nur gute Ideen in nutzenstiftende Applikationen zu überführen.

2. Was macht ein Anwendungsentwickler?

Doch jetzt fragst du dich sicherlich, was ein Anwendungsentwickler denn tag täglich so macht? Wie kann man sich den Arbeitstag vorstellen? Wie sieht überhaupt der Prozess aus, der hinter der Anwendungsentwicklung steckt? Genau diese Fragen möchten wir in diesem Abschnitt beantworten.

2.1. So werden Anwendungen entwickelt - Der Prozess

Bevor wir uns im Detail die Aufgaben eines Anwendungsentwicklers ansehen, ist es wichtig zunächst einmal zu verstehen, wie der grundlegende Prozess bei der Entwicklung einer Anwendung bzw. Software aussieht.

Hierbei möchte ich jetzt den Begriff „Software-Lebenszyklus“ ins Spiel bringen. Jeder kennt den durchschnittlichen Lebenszyklus eines Menschen: Man wird geboren, man wächst zu einem Mann bzw. einer Frau heran, man wird Erwachsen und im späten Alter wird man dann wieder gebrechlicher und am Ende wartet auf uns alle der Tod.

Genauso wie bei uns Menschen, durchlaufen jetzt auch Anwendungen bzw. Softwaresysteme solch einen Lebenszyklus. Und in der Fachsprache hat sich hierfür der Begriff „Software-Lebenszyklus“ etabliert.

  • Während wir Menschen geboren werden, wird die Software konzeptioniert.
  • Während wir Menschen heranwachsen, wird die Software entwickelt.
  • Und so weiter.

Der Software-Lebenszyklus zeigt also, wie der Prozess hinter der Entwicklung einer Anwendung bzw. Software vonstattengeht. Und genau deshalb möchte ich Dir diesen jetzt mal kurz und knackig vorstellen:

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Falls Du das Video nicht in vollen Umfang ansehen möchtest, habe ich hier eine kleine Zusammenfassung zum Software-Lebenszyklus für Dich vorbereitet.

Die folgende Grafik zeigt alle 6 Phasen des Software-Lebenszyklus:

Phase 1: Anforderungsanalyse

In dieser Phase werden die Anforderungen des Kunden aufgenommen. Es wird also gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet, welche Eigenschaften die Software haben soll, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten soll, welche Use-Cases abgebildet werden sollen, etc..

Phase 2: Design/Entwurf

In dieser Phase wird ein Entwurf für die Software erarbeitet und es wird beispielsweise bereits konkretisiert, welche Programmiersprachen verwendet werden sollen, welche Frameworks verwendet werden sollen, welche Datenbanken zum Einsatz kommen sollen, wie die Architektur aussieht, etc.. Als Ergebnis erhält man also einen umfassenden Entwurf, welcher dann an die nächste Phase übergeben wird.

Phase 3: Implementierung

Erst in dieser Phase erfolgt dann die oft mit Anwendungsentwicklern verbundene Arbeit der Programmierung. Der Entwurf wird also in Form von konkretem Code umgesetzt.

Phase 4: Test

In dieser Phase finden Tests statt, wie beispielsweise Integrationstests oder Unit-Tests.

Phase 5: Abnahme und Einführung

Nachdem die Software entwickelt und getestet wurde, wird diese auf das Zielsystem des Kunden verteilt und installiert. Hierbei spricht man auch von Deployment. Nun hat der Kunde die Möglichkeit, die Software abzunehmen.

Phase 6: Wartung

Nachdem der Kunde die Anwendung bzw. Software bei sich in Betrieb genommen hat, werden von Zeit zu Zeit auch einige Bugs (Fehler) auftreten. Diese werden beispielsweise in der Phase „Wartung“ behoben.


Damit solltest Du nun von Anfang bis zum Ende einen guten Überblick über den Prozess hinter der Entwicklung einer Anwendung haben. Als Nächstes werden wir uns nun die typischen Aufgaben eines Anwendungsentwicklers ansehen.

(HINWEIS: Bist Du ein kompletter Programmier-Neuling und weißt noch nicht zu 100%, mit welcher Programmiersprache Du überhaupt starten solltest? Dann sichere Dir jetzt KOSTENLOS unsere Programmier-Einsteiger-Videoserie! In dieser Videoserie wirst Du lernen, was eine Programmiersprache ist, welche Programmiersprachen überhaupt existieren und mit welcher Du als Einsteiger idealerweise starten solltest. Sichere Dir die Serie hier.)

2.2. Die typischen Aufgaben eines Anwendungsentwicklers

Im vorangegangenen Abschnitt hast Du bereits den Software-Lebenszyklus kennengelernt. Damit weißt Du nun, wie der Prozess hinter der Entwicklung einer Anwendung aussieht. Aus diesem lassen sich jetzt relativ einfach die typischen Aufgaben eines Anwendungsentwicklers ableiten.

Die typischen Hauptaufgaben kann man ganz grob in diese drei Kategorien einteilen:

  • Konzeption
  • Entwickeln/Programmieren
  • Testen

Sobald man die Berufsbezeichnung „Anwendungsentwickler“ hört, denken die meisten Menschen häufig nur an Programmieren. Die Kategorisierung zeigt aber, dass dies lediglich ein Teilbereich aus dem kompletten Aufgabenbereich ist. Im Folgenden möchte ich deshalb für jeden der drei Teilbereiche ein paar Beispielaufgaben nennen:

Konzeption:

  • Anforderungsaufnahme beim Kunden
  • Use-Cases definieren
  • Architektur- und Design-Entscheidungen treffen

Entwickeln/Programmieren:

  • Code schreiben
  • Frameworks einsetzen

Testen:

  • Testfälle definieren
  • Tests durchführen und auswerten (z. B. Unit-Tests)

Damit hast Du nun einen Überblick über typische Aufgaben eines Anwendungsentwicklers erhalten. Natürlich läuft jetzt nicht jeder Tag so ab, dass man am Morgen Konzeptionsarbeit leistet, am Mittag programmiert und gegen Abend dann testet.

Je nach Projekt landet man vertieft in gewissen Aufgabenbereichen. Es ist sogar eher ein seltener Fall, dass man ein Projekt komplett neu „auf einer grünen Wiese“ startet. Es kann beispielsweise genauso der Fall sein, dass man in einem Projekt landet, in welchem man lediglich Tests durchführt. Oder aber man landet in einem Projekt, in welchem eine bereits bestehende Software für einen bestimmten Kunden angepasst wird.

Im Laufe der Zeit wird sich dann herauskristallisieren, welcher Aufgabenbereich einem persönlich am meisten liegt und auch Spaß bereitet. Auf genau diesen Aufgabenbereich wird man sich dann auch spezialisieren. Welche Spezialisierungen möglich sind, werde ich Dir im nächsten Abschnitt aufzeigen.

3. Spezialisierungsmöglichkeiten

Zuvor hatte ich bereits erwähnt, dass es auf jeden Fall Sinn macht, sich zu spezialisieren. Auf der einen Seite hat man dadurch den Vorteil, dass man mehr in dem Aufgabengebiet arbeitet, welches einem persönlich am meisten Spaß bereitet und welchem man auch das größte Interesse zuschreibt. Auf der anderen Seite bietet eine Spezialisierung aber auch monetäre Vorteile, denn sobald man ein Experte auf einem ganz speziellen Gebiet ist, hat man die Möglichkeit, massiv mehr Geld für seine Arbeit zu verlangen. Wir empfehlen Dir deshalb auch ganz klar, Dich im Laufe Deiner Karriere auf jeden Fall zu spezialisieren.

Jetzt stehst Du aber wahrscheinlich noch am Beginn Deiner Karriere, weshalb ich Dir deshalb nun eine Fülle von Beispielen nennen möchte, wie Du Dich spezialisieren kannst. Natürlich gibt es noch nahezu unendlich viele weitere Möglichkeiten, aber die gleich vorgestellten Bereiche sollten Dir ein gutes Verständnis darüber geben, was Spezialisierung bedeuten kann:

  • Software-Architekt
  • Programmierer
  • Datenbankentwickler
  • Webentwickler
  • Software Test Engineer
  • App-Entwickler
  • etc.

Oftmals ist es sogar so, dass man sich auf eine ganz bestimmte Branche spezialisiert. Während manche beispielsweise in den Automotive-Bereich gehen, fokussieren sich wieder andere auf den Gesundheitssektor und entwickeln hierfür Applikationen. Dies macht ebenfalls Sinn, da branchenspezifisch in unterschiedlichen Projekten ähnliche Use-Cases umgesetzt werden, bei deren Umsetzung man dann von seiner vorhergehenden Erfahrung mit Projekten im gleichen Bereich profitieren kann.

Auch die Spezialisierung auf ganz bestimmte Programmiersprachen bzw. Frameworks ist möglich.

Wie bereits zu Beginn erwähnt gibt es also eine schier unendliche Anzahl von Spezialisierungsmöglichkeiten. Wo Du am Ende genau landest, wird sich im Laufe Deiner Karriere dann aber noch ergeben. Du musst also nicht bereits, bevor Du überhaupt gestartet hast, eine Idee davon haben, auf welchen Bereich Du Dich spezialisieren wirst.

4. Soft Skills - Ein Anwendungsentwickler benötigt mehr als nur technische Fähigkeiten...

Die in den vorangegangenen Abschnitten aufgezeigten typischen Aufgabengebiete und Spezialisierungsmöglichkeiten eines Anwendungsentwicklers, haben bereits einen Einblick gegeben, was man im technischen Bereich können sollte.

Neben diesen technischen Fähigkeiten sind aber auch eine Fülle weiterer Soft Skills von Vorteil.

Eine sehr wichtige aber oft stark unterschätzte Fähigkeit ist die kommunikative Fähigkeit. In Hollywood Filmen wird uns zwar immer wieder das Bild eines „einsamen, im Keller sitzenden Menschens“ vor Augen geführt, wenn es um das Programmieren oder Hacken geht, allerdings hat dies nicht sehr viel mit der Wirklichkeit zu tun. Der Alltag sieht tatsächlich so aus, dass man entweder viel mit Kollegen sprechen und sich abstimmen muss, oder aber dass man viel mit dem Kunden bzw. den späteren Nutzern der Anwendung kommuniziert.

Es ist also auch von Vorteil, eine gewisse wirtschaftliche Grundbildung zu besitzen, um die unterschiedlichen Interessen der involvierten Parteien besser zu verstehen.

Als eine weitere wichtige Fähigkeit wäre die lösungsorientierte und strukturierte Arbeitsweise zu nennen. Gerade als Anwendungsentwickler wirst Du immer wieder auf neue Probleme treffen, mit welchen Du in der Vergangenheit noch nicht konfrontiert wurdest. Du solltest also die Fähigkeit haben, Dir Lösungen eigenständig und strukturiert zu erarbeiten.

Zudem solltest Du etwas kreativ sein und logisches Denken verinnerlicht haben. Gerade wenn Du Code schreibst, wirst Du es viel mit Logik zu tun bekommen, da beispielsweise Fallunterscheidungen getroffen und Schleifen programmiert werden müssen.

Als vorletzten Punkt möchte ich auf die Teamfähigkeit hinweisen. Gerade in der heutigen Zeit werden IT-Projekte immer größer und dementsprechend wachsen auch die Teams, die diese dann letztendlich umsetzen. Du solltest also auf jeden Fall ein Teamplayer sein, da man ganz alleine relativ wenig umsetzen kann und die wenigsten Projekte von einer einzelnen Person gestemmt werden können.

Der letzte und auch einer der wichtigsten Punkte ist die Fähigkeit bzw. das Mindset zu haben, ständig dazu lernen zu wollen. Gerade in der Programmierung ist dieser Wissensdurst wahnsinnig wichtig, da sich Programmiersprachen, Frameworks und generell Technologien rasant weiterentwickeln.

Alle nicht-technischen Soft Skills, die von Vorteil sind, noch mal übersichtlich und kompakt zusammengefasst:

  • Kommunikative Fähigkeiten
  • Wirtschaftliche Grundbildung
  • Lösungsorientierte und strukturierte Arbeitsweise
  • Logisches Denken und Kreativität
  • Teamfähigkeit
  • Wissensdurst und Neugierde

5. Gehalt/Lohn - Das durchschnittliche Einkommen eines Anwendungsentwicklers

Bevor wir zum wichtigsten Abschnitt kommen, in welchem ich Dir erklären möchte, wie Du ein Anwendungsentwickler werden kannst, möchte ich Dich vorher noch darüber aufklären, mit welchem späteren Gehalt bzw. Lohn man als Anwendungsentwickler in etwa rechnen kann.

Natürlich lässt sich hierzu keine allgemeine Aussage treffen, da das Gehalt bzw. der Lohn immer von zahlreichen Faktoren abhängig ist. Wenn Du beispielsweise in einer Branche arbeitest, in welcher überdurchschnittlich hoch bezahlt wird (aktuell beispielsweise noch in der Automobilindustrie), dann wird Dein Gehalt bzw. Dein Lohn im Vergleich zu schlechter bezahlten Branchen wesentlich höher ausfallen. Neben der Branche hängt Dein Einkommen natürlich auch von Deinem Abschluss, Deinen bisherigen Erfahrungen und Deinem Verhandlungsgeschick ab.

Im Durchschnitt kann man allerdings sagen, dass Anwendungsentwickler ca. 45.000 Euro pro Jahr verdienen. Hier gibt es jetzt natürlich Ausreißer nach unten, aber auch Ausreißer nach oben.

6. Wie wird man Anwendungsentwickler?

Nachdem Du den Artikel bis zu dieser Stelle gelesen hast, gehe ich davon aus, dass Du wirklich daran interessiert bist, ein Anwendungsentwickler zu werden. Eventuell haben Dich die Abschnitte zu den technischen Fähigkeiten und den Soft Skills sogar etwas abgeschreckt, da von einem Anwendungsentwickler oftmals viel gefordert wird.

An dieser Stelle möchte ich Dich aber beruhigen, denn Du kannst, auch wenn Du bislang noch keine der oben genannten Fähigkeiten besitzt, von 0 an starten. Wir alle haben ja schließlich mal bei 0 angefangen 🙂

Es ist übrigens vollkommen egal, ob Du relativ jung bist und gerade vor der Entscheidung stehst, eine Ausbildung zu starten, ob Du Dein Abitur absolviert hast und überlegst einen Informatik Studiengang zu studieren, oder ob Du schon älter bist und bereits einen anderen Berufsweg eingeschlagen hast und Dir Programmierfähigkeiten nur hobbymäßig oder für den Quereinstieg aneignen möchtest.

Die gute Nachricht ist nämlich, dass man sich die wichtigsten Fähigkeiten heutzutage auch ganz bequem im Selbststudium von zuhause aus aneignen kann.

Egal für welchen Weg Du Dich entscheidest, also egal ob Du Dir die Fähigkeiten über eine Ausbildung, über ein Studium oder über ein Selbststudium aneignen möchtest, Du solltest in jedem Fall direkt mit einer Sache starten: Lerne eine Programmiersprache.

Nun stellt sich Dir wahrscheinlich noch eine letzte ganz entscheidende Frage: Mit welcher Programmiersprache solltest Du beginnen?

Gerade wenn Du in den Bereich der Anwendungsentwicklung gehen möchtest, empfehlen wir zu Beginn, die Programmiersprachen C# oder Java zu lernen. Bei beiden Programmiersprachen handelt es sich um sogenannte Allzweckprogrammiersprachen, mit welchen man als Einsteiger nicht wirklich etwas falsch machen kann.

Zur Programmiersprache C# findest Du hier einen extra und sehr ausführlichen Artikel, welcher die Programmiersprache vorstellt, Gründe für die Sprache aufzeigt und auch darauf eingeht, wie man als Einsteiger mit dem Lernen starten sollte.

Zur Programmiersprache Java haben wir natürlich auch einen umfassenden Artikel verfasst 🙂

Solltest Du ein kompletter Programmierneuling sein, dann haben wir die ideale Programmier-Einsteiger-Serie für Dich entwickelt:

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